Elisabethenanlage
Aufgaben & Ziele:
Die 1,2 ha grosse Elisabethenanlage ist eine bemerkenswerte Parkanlage an einem prominenten Ort in der Stadt Basel. Sie ist ein grüner Empfangs- und Warteraum vor dem Hauptbahnhof und ein wichtiger Raum für die Fussgängerströme vom Bahnhof in Richtung Innenstadt. Die Gestaltungs- und Veränderungsprozesse sowie zusätzliche Grünflächenverluste durch die Neugestaltung des Centralbahnplatzes machen es notwendig, der Anlage wieder eine einheitliche Gestalt zu geben.
Projektübersicht:
Im Jahr 2001 veranstaltete die Stadt einen Projektwettbewerb aus dem das Projekt von Vogt Landschaftsarchitekten, Zürich und dem Künstler Erik Steinbrecher aus Berlin als Sieger hervorging.
Die neue Wegeführung trägt der hohen Frequentierung der Elisabethenanlage Rechnung. Wege gehen in platzartige Aufweitungen über. So entsteht ein Geflecht geschwungener Flächen zwischen bestehenden und neu gepflanzten Bäumen. Um der Anlage Grosszügigkeit und Übersicht zu geben, wird die Strauchschicht weitestgehend entfernt. Unter den Bäumen erstrecken sich Rasen- und Wiesenflächen in denen Zwiebelpflanzungen für eine Blühte im Frühjahr und im Herbst sorgen.
Die ehemalige Abdankungskapelle soll in einem gesonderten Projekt zu einer Café-Bar umgebaut werden.
Die Investition von CHF 3,1 Mio. wird aus dem Mehrwertabgabefonds bezahlt.
Projektdauer:
Baubeginn Herbst 2006
Bauende Herbst 2007
Kontaktperson:
Thomas Gerspach
Tel.: 061 267 69 45
Fax.: 061 267 67 42
Partner:
Vogt Landschaftsarchitekten, Zürich
Erik Steinbrecher (Künstler)
Dokumente:
Die 1,2 ha grosse Elisabethenanlage ist eine bemerkenswerte Parkanlage an einem prominenten Ort in der Stadt Basel. Sie ist ein grüner Empfangs- und Warteraum vor dem Hauptbahnhof und ein wichtiger Raum für die Fussgängerströme vom Bahnhof in Richtung Innenstadt. Die Gestaltungs- und Veränderungsprozesse sowie zusätzliche Grünflächenverluste durch die Neugestaltung des Centralbahnplatzes machen es notwendig, der Anlage wieder eine einheitliche Gestalt zu geben.
Projektübersicht:
Im Jahr 2001 veranstaltete die Stadt einen Projektwettbewerb aus dem das Projekt von Vogt Landschaftsarchitekten, Zürich und dem Künstler Erik Steinbrecher aus Berlin als Sieger hervorging.
Die neue Wegeführung trägt der hohen Frequentierung der Elisabethenanlage Rechnung. Wege gehen in platzartige Aufweitungen über. So entsteht ein Geflecht geschwungener Flächen zwischen bestehenden und neu gepflanzten Bäumen. Um der Anlage Grosszügigkeit und Übersicht zu geben, wird die Strauchschicht weitestgehend entfernt. Unter den Bäumen erstrecken sich Rasen- und Wiesenflächen in denen Zwiebelpflanzungen für eine Blühte im Frühjahr und im Herbst sorgen.
Die ehemalige Abdankungskapelle soll in einem gesonderten Projekt zu einer Café-Bar umgebaut werden.
Die Investition von CHF 3,1 Mio. wird aus dem Mehrwertabgabefonds bezahlt.
Projektdauer:
Baubeginn Herbst 2006
Bauende Herbst 2007
Kontaktperson:
Thomas Gerspach
Tel.: 061 267 69 45
Fax.: 061 267 67 42
Partner:
Vogt Landschaftsarchitekten, Zürich
Erik Steinbrecher (Künstler)
Dokumente:
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Elisabethenanlage (1.816 MB pdf) |

