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Kanton Basel-Stadt

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Friedhöfe

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Auch die Friedhöfe sind Grünanlagen, die von unseren Gärtnerinnen und Gärtnern gepflegt werden. Früher hatte in Basel fast jede Kirche ihren eigenen Friedhof oder Gottesacker oder setzte die Verstorbenen innerhalb ihrer Mauern bei. Infolge Platzmangel innerhalb der Stadt verlegte man die Friedhöfe mit der Zeit immer weiter an den Aussenrand der Stadt

Die Einweihung des Friedhofs am Hörnli im Jahr 1932 mit seiner gewaltigen Kapazität bedeutete für alle anderen Gottesäcker Basels ausser dem Wolfgottesacker das Ende und sie wurden in der Folge aufgehoben bzw. allesamt in öffentliche Grünanlagen umgewandelt. Es sind dies:

- Spalengottesacker, heute Botanischer Garten der Universität;
- St. Theodor-Gottesacker, heute Rosentalanlage;
- Gottesacker Kannenfeld, heute Kannenfeldpark;
- Gottesacker Horburg, heute Horburgpark.

Heute gibt es im Kanton Basel-Stadt noch fünf Friedhöfe, den Friedhof am Hörnli, den Wolfgottesacker und den Israelitischen Friedhof in der Stadt Basel selber, daneben die Gottesäcker Riehen und Bettingen.

Friedhof am Hörnli
Friedhof am Hörnli
Der Friedhof Hörnli ist seit seiner Einweihung im Jahre 1932 der Zentralfriedhof der Stadt Basel.
Icon: Format PDFFriedhof am Hörnli (0.9 MB pdf)
Wolfgottesacker
Wolfgottesacker
Der 1872 eingeweihte Wolfgottesacker liegt auf städtischem Gebiet als grüne Insel zwischen dem Rangierbahnhof Wolf und dem Dreispitz.
Icon: Format PDFWolfgottesacker (480 KB pdf)
Icon: Format PDFBroschüre Wolfgottesacker (488 KB pdf)