Tauben

Tauben beim Futterpicken am Grossbasler Rheinufer

Ziel der Basler Taubenaktion 2016 ist es, durch Beschränkung der Nahrungsgrundlage einem kleinen und gesunden Taubenbestand eine friedliche Koexistenz mit dem Menschen zu ermöglichen.

Kaum ein anderes Stadttier lebt so eng mit dem Menschen zusammen wie die Strassentaube. Der grosse Taubenbestand führte zuletzt zu Problemen, insbesondere in Parkanlagen, an den Bahnhöfen sowie im Kleinbasel und in den Quartieren Gundeldingen und St. Johann. Dort hat der Bestand an Strassentauben eine Grösse erreicht, die das Tierwohl gefährdet und zu Verschmutzungen und hygienischen Problemen führt. Darum sollen Tauben nicht gefüttert werden. Wer füttert, fördert die Übervölkerung bei den Tauben, und ist indirekt für Verschmutzungen sowie für die Ausbreitung von Parasiten und Krankheitserregern verantwortlich.

2016 führt die «Arbeitsgruppe Strassentauben» eine Aufklärungsaktion durch, welche die unkontrollierte Fütterung der Tauben ins Visier nimmt.