Aktueller Stand

Modell des Siegerprojekts des künftigen Landhofs

Im Mai 2013 hat eine interdisziplinäre Wettbewerbsjury mit Vertreterinnen und Vertretern der Begleitgruppe ein attraktives Projekt für die neue Gestaltung des Landhofs ausgewählt. Seither hat die Stadtgärtnerei die Vorbereitungen intensiv vorangetrieben und hat das Projekt gemeinsam mit dem Siegerteam, den Landschaftsarchitekten Rotzler Krebs Partner und dem Architekten Peter Märkli, überarbeitet, dies nach den Vorgaben gemäss der Jury.

Das neue Gewand des Landhofs mit viel bisherigem Charme

Der Landhof wird zukünftig sehr viel Attraktives bieten, ohne die heutige Atmosphäre und den typischen Landhof-Charme einzubüssen. Das heutige Fussballfeld bleibt in der nahezu ursprünglichen Grösse erhalten, ein Rundweg zum Spazieren (und Joggen) umschliesst das grosse Spielfeld zukünftig. Die beliebten Stehrampen rund um das Fussballfeld resp. „Landhofwiese“ bleiben ebenfalls bestehen und werden so ausgestaltet sein, dass sie den Zuschauern und Parkbesuchern genügend Platz bieten und zugleich zum Sitzen und Verweilen einladen. Zusätzlich zu einem naturnahen Kinderspielplatz finden Kinder zukünftig auch auf den Stehrampen viele neue und spannende Schleichwege und können in der attraktiven und naturnahen Umgebung viel entdecken und erleben. Weil die Stehrampen neu begeh- und nutzbar sind, vergrössert sich für die Kinder die gesamte Spielfläche auf dem Landhof erheblich im Gegensatz zur heutigen Situation. Auch Jugendliche finden auf dem Landhof zusätzliche Möglichkeiten für Spiel und Aufenthalt.

Wie geht es jetzt weiter?

Der Regierungsrat hat am 2. Feburar 2016 das Bau- und Verkehrsdepartement beauftragt, eine Investorenausschreibung für ein unterirdisches Quartierparking unter dem Landhofareal mit rund 200 Parkplätzen einzuleiten. Bis zum Ergebnis dieser Ausschreibung wird die geplante Umgestaltung des Landhofs sistiert. Bei einem positiven Resultat der Ausschreibung soll das Parking parallel zur Umgestaltung des Areals realisiert werden.

Lesen Sie dazu das Bulletin vom 2. Februar 2016.