Begleitgruppe Landhof

Schnappschuss einer Mitwirkungs-Veranstaltung Landhof. Zu sehen sind viele Leute aus dem Quartier rund um den Landhof.

Dank des Engagements der verschiedenen mitwirkenden Personen und Vereine in der „Begleitgruppe Landhof“ kann die Stadtgärtnerei sicherstellen, dass sie die Anliegen der künftigen Nutzerinnen und Nutzer einfliessen.

Ideen und Vorstellungen gemeinsam entwickeln

Seit einigen Jahren engagieren sich Vertreter/-innen des Quartiers und von verschiedenen Vereinen in der Begleitgruppe Landhof. Die Gruppe besteht aus rund
20 Personen. Vertreterinnen und Vertreter von rund 12 verschiedenen Interessensgruppen (Quartier, Anwohner, offene Kinderarbeit, „Urban gardening“, Pro Senectute, WWF, usw.) sowie direkt betroffene Anwohnerinnen und Anwohner arbeiten bei der Überarbeitung des Siegerprojekts konstruktiv mit.

Sie begleitet kritisch die Planung, hinterfragt die Vorschläge der Planer und bringt konkrete Anliegen des Quartiers ein, so auch bei der Jurierung des Siegerprojekts. Dort haben zwei Vertreter aus der Begleitgruppe aktiv in der Jury mitgewirkt. Für die Überarbeitung des Projekts haben sich wiederum sechs Vertreter der Begleitgruppe zur Verfügung gestellt: sie arbeiten mit Planern aus der Verwaltung und dem Sieger-Team eng zusammen und können auf diese Weise die Anliegen des Quartiers einbringen.

Wenn Sie ein Anliegen haben, melden Sie sich bitte direkt bei der zuständigen Ansprechperson der Begleitgruppe, bei Silvia Rietschi, Annette Stöcker, Heinz Käppeli, Fabian Messerli, Claudio Paulin oder Mirko Ulbl. Sie nehmen die Bedürfnisse der Begleitgruppe und aus dem Quartier auf, bündeln sie und bringen sie ins Projekt ein.

Lesen Sie dazu die Medienmitteilung vom 30. Oktober 2013.
 

Viel Zustimmung und Vorfreude auf das überarbeitete Siegerprojekt

Die Begleitgruppe brachte ihre Vorstellungen und Ideen für die künftige Öffnung und Nutzung des Landhofs ein.

Das überarbeitete Siegerprojekt hat die Stadtgärtnerei der „Begleitgruppe Landhof“ und weiteren Interessensvertretern des Kleinbasels vorgestellt. Die meisten waren sehr angetan und sehen ihre Anliegen gut berücksichtigt. Selbst wenn nicht alle Einzelinteressen berücksichtigt werden können, haben grundsätzlich alle begrüsst, dass das Projekt bald den politischen Gremien zur Bewilligung vorgelegt wird, so dass alle möglichst bald den neuen Landhof nutzen können.