Planung

Ein neuer Quartierplatz entsteht

Der Quartierplatz mit vielen Angeboten

Vier unterschiedlich gestaltete Bereiche lassen vielfältige Nutzungen zu. Einem Schmetterling gleich berühren sie sich in der Platzmitte. 69 neue Bäume begrünen den Platz und spenden Schatten.

Es entstehen

  • eine Spielhügellandschaft mit Planschbecken
  • eine vielseitig nutzbare Platzfläche mit charakteristischem Steinbelag und umlaufendem Weg, der auch als Sitzstufe genutzt werden kann
  • eine Rasenfläche zum Liegen, Sonnenbaden und Spielen
  • eine grosse Blumenwiese zum Erleben der Jahreszeiten

Die Arbeiten beginnen voraussichtlich im Juni 2018. Sie dauern ungefähr ein Jahr.

Die Kosten für den Landerwerb, die Planung und Projektierung sowie für den Bau belaufen sich auf 6 Millionen Franken und werden durch den Mehrwertabgabefonds finanziert.

Der Raum

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Modell des Platzes

Auf dem Max Kämpf-Platz werden Tupelobäume, Bergkirschen, Kolchische Ahorne, Feldahorne, Steineichen und Hopfenbuchen gepflanzt. Sie bilden ein unterschiedlich dichtes Baumdach mit vielen jahreszeitlichen Stimmungen. Besonnte Flächen wechseln sich mit schattigen Partien ab und schaffen so eine parkähnliche Stimmung über dem Kiesplatz.

Eine niedrige Mauer – analog der typischen Vorgärten im benachbarten Matthäusquartier – umfasst den Platz zu beiden Strassen hin. Der Platz wirkt dadurch parkähnlich und bildet einen geborgenen Raum. Zwei Öffnungen in den Mauern laden die Passanten ein, den Platz zu betreten.

Die Nutzung

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Modell des Planschbeckens

Die Flächen auf dem Platz sollen sich weiterentwickeln können, weshalb die Kiesfläche wie auch der Rasen und die Wiese nur wenig bauliche Ausstattungen erhalten. Nur die ganz überbauten Räume "Wasserspiel" und "multifunktionaler Platz" sind zu Beginn schon in ihrer Nutzung festgelegt.

Anrainer und insbesondere die Gewerbetreibenden in den Erdgeschossen der angrenzenden Häuser sollen die umlaufenden Trottoirbereiche des Platzes rege nutzen.

 

65 Bäume begrünen den Platz

Unter anderem werden Feldahorne gepflanzt

Die Bäume werden so angeordnet, dass offene und dichtere Räume entstehen, die einen Kontrast zur offenen Mitte des Platzes bilden.