Freizeitgärten

Sommerbild

Massnahmen Corona-Virus

Schliessung Schalter Freizeitgärten, Betrieb weiterhin sichergestellt

Die Gesundheit unserer Kunden und Mitarbeiter ist uns sehr wichtig. Der Schalter der Freizeitgärten am Hörnli wurde deshalb geschlossen. Die Abteilung ist per Telefon und Mail zu den üblichen Öffnungszeiten erreichbar. Somit ist sichergestellt, dass alle Dienstleistungen rund um die Freizeitgärten weiter uneingeschränkt angeboten werden können.

Alleine unsere Kurse, bei denen viele Menschen zusammenkommen, können derzeit nicht wie gewohnt stattfinden. Informationen zur Durchführung der Kurse finden Sie unter folgendem Link. Die angemeldeten Teilnehmer erhalten aktuelle Informationen per Mail.

Freizeitgartenareale in Frankreich derzeit nicht nutzbar

Zur Eindämmung des Coronavirus wurde in Frankreich eine Ausgangssperre verhängt. Zudem ist die Grenze zwischen der Schweiz und Frankreich geschlossen. Die Areale Basel-West, Reibertweg und Lacheweg befinden sich auf französischem Boden und können deshalb im Moment nicht benutzt werden. Bitte beachten Sie, dass Sie bei Zuwiderhandlung von den französischen Behörden gebüsst werden können.

Sobald sich die Situation ändert, werden wir an dieser Stelle informieren.

NEU: Newsletter für Pächterinnenn und Pächter

Im April wird der erste Newsletter für Pächterinnen und Pächter versendet. Es handelt sich hierbei um einen neuen Service, mit dem die Stadtgärtnerei zu allen Themen rund um die Freizeitgärten informiert. Neben Gartenthemen werden wir auch über aktuelle Entwicklungen informieren.

Informationen zur Anmeldung finden Sie in Kürze an dieser Stelle.

Ein gesundes Freizeitangebot

Ein Sommer im Freizeitgarten: Es grünt und blüht, Kinder spielen im Garten, ihre Eltern pflanzen, giessen und ernten. Nach der Arbeit lädt der schattige Sitzplatz zum Ausruhen vom Alltagsstress ein.

Sie möchten sich Ihrem Hobby widmen und haben keinen eigenen Garten?
Pachten Sie bei der Stadtgärtnerei einen Freizeitgarten! Sie sind in guter Gesellschaft: Bereits rund 13'000 Pächter und Pächterinnen und ihre Familien geniessen in und um Basel die Vorzüge der eigenen kleinen Grünoase. Es gibt zwei verschiedene Gartentypen:

  1. Gemüse- und Freizeitgärten («Normalgarten»): Je nach Bedürfnis sind die Übergänge fliessend. Während manche Pächterinnen und Pächter die ganze Fläche mit Obst und Gemüse bepflanzen, legen andere Wert auf einfache Pflege, mehr Blumen, Rasen und Spielfläche.
  2. Wochenendgärten: Dieselbe Infrastruktur wie die Freizeitgärten. Das Gartenhäuschen ist grösser und Übernachten ist erlaubt. Diese Gärten liegen in den Arealen Klosterfiechten und Fohrlisrain.

Gut zu wissen

Die Basler Familiengärten sind besonders für Menschen mit eingeschränkter Mobilität, für betagte Menschen und für Kinder von unverzichtbarem Wert. Sie bieten einen überblickbaren Aktionsradius.

Die Basler Familiengärten ermöglichen ein vielfältiges Nebeneinander von unterschiedlichsten Menschen. Sie tragen zur Integration der ausländischen Wohnbevölkerung bei.

Die Basler Familiengärten sind Grünflächen mit Sondernutzung – die Areale grösstenteils zonenrechtlich gesichert. Sie sind ein fester und im Grünflächenkonzept verankerter Bestandteil der Grün- und Freiraumversorgung.

Pächterinnen und Pächter jedes Areals sind Mitglieder des zugehörigen Familiengartenvereins. Die Stadtgärtnerei unterhält und pflegt die Areale und unterstützt die Vorstände bei ihrer Vereinsarbeit.

Die Basler Familiengärten sind finanziell selbsttragend und belasten den Staatshaushalt nicht.

nach oben