Rechte und Pflichten

Weisse Rosenblüte, Foto: Walti Bucher

Um ein harmonisches Miteinander zu ermöglichen, gelten in den Gartenarealen gewisse Regeln.

Zur Einhaltung der Familiengartenordnung und der Vereinsstatuten verpflichten Sie sich mit Unterschrift des Pachtvertrags.
Nationale, kantonale und kommunale Rechte (z.B. Baurecht, Umweltrecht etc.) gelten selbstverständlich auch in den Freizeitgärten. Ferner zu beachten sind die Regelungen zur Müllentsorgung, die sich je nach Lage des Gartens (Kanton BS, Kanton BL oder Frankreich) unterscheiden.

Familiengartenordnung
Die Familiengartenordnung gilt für alle Freizeitgartenvereine und jeden Pächter und ist Teil des Pachtvertrages. Verstösse gegen die Familiengartenordnung können bis zu einer Kündigung führen. Von Zeit zu Zeit wird die Familiengartenordnung angepasst. Verantwortlich dafür ist die Freizeitgartenkommission.

Statuten
Mit der Pacht eines Freizeitgartens wird jeder Pächter automatisch Mitglied des Freizeitgartenvereines, in dem die gepachtete Parzelle liegt. Die Freizeitgartenvereine regeln ihre Belange selbstständig über Statuten. Die Vereinsstatuten sind verbindlich und Teil des Pachtvertrages, sie sind im jeweiligen Freizeitgartenverein erhältlich.

Pachtvertrag
Der Pachtvertrag wird mit der Stadtgärtnerei abgeschlossen. Pachtgegenstand ist das Land (die Gartenfläche). Die darauf befindlichen Einrichtungsgegenstände (Gartenhaus, Brunnentrog, Gartengräte, Obstbäume und -sträucher) gehören jeweils dem Pächter. Damit ist der Pächter für den Zustand seines Häuschens und der weiteren Einrichtungen verantwortlich.

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