Freizeitgartenangebot

Bild von einem Freizeitgarten, Foto: Stadtgärtnerei

Ein gesundes Freizeitangebot

Ein Sommer im Freizeitgarten: Es grünt und blüht, die Kinder spielen im Garten, ihre Eltern pflanzen, giessen und jäten. Nach der Arbeit an der frischen Luft lädt der schattige Sitzplatz zum Ausspannen ein. Interessieren auch Sie sich für eine Gartenparzelle?

Es gibt zwei Gartentypen:

  1. Freizeitgärten («Normalgarten»): Je nach Bedürfnis sind die Übergänge fliessend. Während manche Pächterinnen und Pächter die ganze Fläche mit Obst und Gemüse bepflanzen, pflanzen andere Stauden, Wildblumen oder Rasen.
  2. Wochenendgärten: Das Gartenhäuschen ist grösser und darin zu übernachten ist erlaubt. Die Wochenendgärten liegen in den Arealen Fohrlisrain und Klosterfiechten.


Gut zu wissen
Die Basler Freizeitgärten sind Grünflächen mit Sondernutzung. Die 32 Areale sind grösstenteils zonenrechtlich gesichert. Sie sind ein fester, im Grünflächenkonzept verankerter Bestandteil der Grün- und Freiraumversorgung. Die Stadtgärtnerei unterhält und pflegt die Areale und unterstützt die Vorstände bei ihrer Vereinsarbeit. Alle Pächterinnen und Pächter sind Mitglieder des zugehörigen Freizeitgartenvereins.
Wenn Sie einen Garten pachten möchten, wählen Sie am besten ein Areal in Wohnortnähe. Viele Areale sind in die Wohnquartiere eingebunden und bieten keine Parkplätze. Gewisse sind optimal an den öffentlichen Verkehr angeschlossen, für andere benötigt man ein Velo.

Bei Interesse an einem Freizeitgarten besuchen Sie am besten die kostenlose Infoveranstaltung. Dort werden alle Fragen rund um die Gartenpacht beantwortet.