Freizeitgärten gestern, heute und morgen

Pachtgärten blicken in Basel auf eine lange Tradition zurück. Heute sind noch 5100 Parzellen erhalten. Damit diese weiter Bestand haben, wird die Infrastruktur stetig erneuert und modernisiert. Die Freizeitgartenstrategie gibt wichtige Impulse. Informationen zur historischen Entwicklung der Freizeitgärten, zur aktuellen Organisationsstruktur und der Freizeitgartenstrategie sind hier zusammengestellt.

  • Ein Blick zurück

    Die heutigen Freizeitgärten haben in Basel eine lange Tradition, deren Ursprünge weit zurück reichen. Die Gartenparzellen erzählen auch ein Stück Basler Sozialgeschichte. Seit 1920 werden sie von der Stadtgärtnerei verwaltet. Mehr zum Thema Ein Blick zurück

  • Aktuelle Organisation

    Die Stadtgärtnerei kümmert sich um die Verpachtung, Verwaltung und Instandhaltung der 32 Gartenareale. Deren Vorstandsmitglieder übernehmen im Ehrenamt wichtige Aufgaben und Arbeiten im Alltag eng mit der Stadtgärtnerei zusammen. Mehr zum Thema Aktuelle Organisation

  • Strategische Planung

    Im Dezember 2021 wurde die Freizeitgartenstrategie verabschiedet. Ihre Leitlinien kommen bei der Planung aller künftigen Projekte zum Tragen. Neue Planungen werden jeweils als separate Projekte geplant und beantragt. Das Pilotprojekt wird im Areal Milchsuppe verwirklicht. Mehr zum Thema Strategische Planung

  • Rechtsgrundlagen der Freizeitgärten

    Zu den Rechtsgrundlagen der Freizeitgärten gehört das Freizeitgartengesetz, woraus die Freizeitgartenstrategie entwickelt wurde. Aber auch die Familiengartenordnung und die Statuten der einzelnen Vereine sind Teil davon.
    Nur wenn alle Bausteine aufeinander abgestimmt sind und an den Schnittstellen gut ineinandergreifen, können Alltagsbetrieb und Planung reibungslos ablaufen. Mehr zum Thema Rechtsgrundlagen der Freizeitgärten