Milchsuppe

Panoramablick auf das Freizeitgartenareal Milchsuppe

Das Familiengartenareal Milchsuppe befindet sich an der westlichen Stadtgrenze von Basel – in unmittelbarer Nähe des Grenzübergangs Burgfelden.

Geprägt ist das Gelände von einer bis zu sechs Meter hohen Hangkante – einem Überbleibsel als geomorphologisches Relikt der ursprünglichen Rheinschotterterrasse. Im Zuge der Zonenplanrevision von 2014 wurde ein kleiner Teil des Gartenareals in Zone 4 umgezont. Aus diesem Anlass löste man die Nutzung als Familiengartenareal auf und begann mit der Planung einer öffentlichen Grünanlage.

Umgestaltung

Das Areal wird über ein Erschliessungsnetz öffentlich zugänglich gemacht. Die topografische Besonderheit des Ortes dient als Anhaltspunkt für die gestalterischen Eckpfeiler. Das obere Niveau und die Hangkante werden durch die Anpflanzung heimischer Eichen und Föhren bestärkt, während die Böschung den Blick auf die untere Ebene freigibt. Entlang der Hangoberkante führt ein Panoramaweg, der eine Verbindung von der Bungestrasse an die Burgfelderstrasse auf Höhe der Theodor Herzl-Strasse schafft. Aufenthaltskanzeln ebnen den Weg und ermöglichen Ausblicke über das Familiengartenareal hinaus.

Auf der unteren Ebene bildet ein Obstbaumhain zusammen mit Wiesenflächen den Übergang zum Familiengartenareal. Begleitend wird eine öffentliche Wegverbindung angelegt. Ferner dient die Fläche als «Gartenlabor» für Gemeinschaftsgartennutzungen im öffentlichen Raum. Die Bewirtschaftung des Obsthains sowie der Gartenparzellen wird parallel dazu vorangetrieben.

Zeitplan

Die Erstellung der neuen Grünanlage wird, vorbehältlich der Zustimmung des Regierungsrats, im Jahr 2021 erfolgen.

nach oben

Bildergalerie

Blick aus dem Freizeitgartenareal Milchsuppe auf die Hangkante Zoom

Blick aus dem Freizeitgartenareal Milchsuppe auf die Hangkante

Angrenzendes Familiengartenareal Zoom

Angrenzendes Familiengartenareal

bis zu sechs Meter hohe Hangkante Zoom

bis zu sechs Meter hohe Hangkante

eine üppige Vegetation säumt den Weg Zoom

eine üppige Vegetation säumt den Weg

nach oben